Aktions- und Finanzierungsplan

In Kamerun:

1. Priorität hat die Ausstattung des Nötigsten der Einrichtung, damit die Kinder und Jugendlichen sich geborgen fühlen.
2. Die Einrichtung soll eine konstante Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner erhalten.
3. Der Bau eines Brunnens ist unerlässlich.
4. Erst wenn die ersten drei Punkte erreicht sind, soll die Möglichkeit einer Ausbildung, der Gesundheitsförderung und Mikrokredite eingerichtet werden.

In der Schweiz:

1. Kontakte knüpfen (Kirchen, Schulen, Institutionen etc.)
2. Bekanntmachung des Projektes auf allen Ebenen
3. Sponsorensuche
4. Sensibilisierungsarbeit betreffend aktuelle Situation in West- und Zentralafrika

Finanzierung auf verschiedenen Ebenen:

1. Errichtung der Möglichkeit einer Patenschaft für einzelne Kinder
2. Mitgliedschaft im Verein
3. Sponsoring
4. Benefizveranstaltungen
5. Veranstaltungen mit verschiedenen Institutionen (Schule, Katholische Kirche, etc.)
6. Verkäufe aller Art